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Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 06. Juni 2005 um 12:40 Uhr

(Foto: Katrin Pietler)

Hallo, mein Name ist Wilfried Hillen
und ich begrüsse Sie auf unseren Internetseiten.
 
Wir sind ein innovatives Unternehmen mit motivierten Mitarbeitern,
die neue Akzente im Service und Qualitätsbereich setzen wollen.
Schauen Sie in unser Internetseiten und lesen Sie was andere über uns schreiben.
 
Ihr
Wilfried Hillen email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 

 

Hier nun einige Zahlen und Fakten zu unserem Unternehmen:

Schnittgrünproduktion
insgesamt etwa 150 Hektar in ständiger Bewirtschaftung
 
Abnehmer in Prozent
etwa 10 Prozent öffentliche Hand ( Garten- und Friedhofsämter der Städte )
etwa 60 Prozent Einzelhandel ( Gärtnereien, Blumengeschäfte, Floristen, Gartencenter )
etwa 30 Prozent Grosshandel
 
Mitarbeiter
5 feste Mitarbeiter, ganzjährig
etwa 150 Saisonmitarbeiter und Aushilfen im Zeitraum September bis Dezember
 
Betriebsfläche
10 000 Quadratmeter
 
Fuhrpark
2 Allrad-Lkw's, offener 12 + 15 Tonner mit Anhänger
2 Sattelzüge mit Hebebühne
1 Planen Lkw
in der Saison zusätzlich 2 Miet Lkw's mit Hebebühne
5 Kleinbusse
1 Geländewagen
1 Traktor
 
Gründung
1988
 
Internet ab Sommer 1999 im Internet vertreten. Seit Juli 2005 jedoch mit grösserem Informationsangebot !

Ein mühsamer Weg

Eigentlich stammt Wilfried Hillen, Inhaber des Unternehmens Eifelgrün, aus einer völlig anderen Branche. Der gelernte Elektriker hat irgendwann einmal einem Freund aus Gefäd auch einen Essener Grosshändler, der sich interessiert zeigte. Dieser liess ihn allerdings fünfmal für die gleiche Bestellung kommen, bis ihm die Ware zusagte, dafür nahm er dann aber auch durchschnittlich 300 Bunde ab und bot freiwillig einen höheren Preis. Eine harte Schule, aber viel gelernt von ihm hat er und er sei ihm auch heute dankbar: so Wilfried Hillen. Beispielsweise dass für den lukrativen Verkauf von Schnittgrün Qualität zählt, "Billiges" gibt es genug. Mühsam ging es für den Unternehmer weiter bergauf: außerhalb der Saison arbeitete er mit dem eigenen LKW als Fernfahrer. In der Saison sprang sein Schwager als Fahrer für ihn ein, damit er sich dem Schnittgrün widmen konnte. Nach und nach kamen dann die Kunden, meist über Mund zu Mund Propaganda, so dass das Unternehmen Eifelgrün es sich heute leisten kann, einen Teil des Fuhrparks außerhalb der Saison ab zu melden.

(Quelle: Katrin Pietler, Taspo Magazin)

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. August 2010 um 10:15 Uhr